27
Mär
2015
Publikationen Editorials
Deutsch-französische Reflexionsgruppe, Sie vereint 20 französische und deutsche Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus sowie verwandten Bereichen.

Frankreich, Deutschland und die Europäische Union am Scheideweg: Überlegungen für einen Neuanfang

Die deutsch-französische Reflexionsgruppe ist eine Initiative der Stiftung Genshagen sowie des Comité d’études des relations franco-allemandes (Cerfa) am Institut français des relations internationales (Ifri). Sie besteht aus zwanzig deutschen und französischen Mitgliedern aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Medien, die sich zweimal jährlich im Rahmen zweitägiger Arbeitssitzungen treffen.

Ziel der Gruppe ist es, jenseits der öffentlich wahrgenommenen Divergenzen beider Länder, gemeinsame Positionen und Handlungsempfehlungen zu zentralen europapolitischen Fragestellungen zu erarbeiten. Die Gruppe ist bestrebt, mit einer Stimme zu sprechen und sichtbar zu machen, dass Deutschland und Frankreich trotz der zunehmenden Renationalisierung der europapolitischen Debatten gemeinsame Interessen in Europa haben.

Mit der vorliegenden Bestandsaufnahme verortet sich die Deutsch-französische Reflexionsgruppe in der Debatte über Europa und stellt ihre Wahrnehmung der aktuellen politischen Lage zur Diskussion. Der Text ist der erste einer Reihe von Positionspapieren, mit denen die Gruppe künftig konkrete deutsch-französische Politikempfehlungen zu europäischen Themen geben wird.

 

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Frankreich, Deutschland und die Europäische Union am Scheideweg: Überlegungen für einen Neuanfang