30
Jun
2020
Veranstaltungen Visioconférence
Paris
von 17:30 bis 18:30
Dieses Ereignis wird eingeschränkt
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Covid-19: Ist es an der Zeit, die Beziehungen zwischen der EU und China neu zu bewerten? Geschlossene Veranstaltungsreihe im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Vor der Covid-19-Krise hatte die deutsche Ratspräsidentschaft eine ehrgeizige Agenda für die Beziehungen zwischen der EU und China aufgestellt, insbesondere mit Hinblick auf den EU-China-Gipfel im September in Leipzig.

Ziel dieses Gipfels war es, die Verhandlungen über ein „umfassendes Investitionsabkommen“ abzuschließen. Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Merkel sollte dieser Gipfel den EU-Staats- und Regierungschefs auch die einzigartige Gelegenheit bieten, gegenüber China „mit einer Stimme zu sprechen“. Die Bundesregierung hat vor kurzem angekündigt, dass der EU-China-Gipfel verschoben wurde.

Was bedeutet eigentlich diese Entscheidung für die Beziehungen zwischen der EU und China ?

 

Moderation
  • Eric André Martin, Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa), Ifri
Referenten
  • Mikko Huotari, Direktor,  Mercator-Institut= für China-Studien (MERICS)
  • John Seaman, Wissenschaftler, Zentrum für Asiatische Studien, Ifri
Q&A
  • Paul Maurice, Wissenschaftler, Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa), Ifri

Nur auf Einladung. Videokonferenz auf Englisch - Am Tag vor der Debatte erhalten registrierte Teilnehmer den Link, um sich ins Zoom-Meeting einzuloggen.

 

An die Organisatoren: 

Nur auf Einladung. Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Paul Maurice, Wissenschaftler im Cerfa, Ifri: maurice@ifri.org

Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Veranstaltung
Schlüsselwörter
Chinese Foreign Policy Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020 China Deutschland