Das Weimarer Dreieck drei Jahrzehnte nach seiner Gründung: Bilanz und Perspektiven
Bei seiner Gründung im August 1991 war das Weimarer Dreieck als Forum für trilaterale Konsultationen der Außenminister Frankreichs, der Bundesrepublik Deutschland und Polens über die Zukunft Europas nach dem Ende des Kalten Krieges gedacht.
Wer wird ab April hinter diesem Schreibtisch sitzen?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gilt bei der kommenden Wahl als Favorit. Er präsentiert sich als europäischer Krisenmanager und erfolgreicher Wirtschaftslenker. Seine schärfsten Konkurrentinnen kommen alle aus dem rechten oder ultrarechten Lager
Französischer Mali-Einsatz vor dem „Hirntod“
Die Militärjunta in Mali provoziert Paris und verweigert Überflugrechte. Außenminister Le Drian spricht von doppeltem Vertragsbruch. Auch für die Bundeswehr könnte der Einsatz zu Ende gehen.
Präsidentschaftswahl in Frankreich. Die Selbstverzwergung der Linken: Jeder wirbt für sich allein
Politiker wie Anne Hidalgo, Jean-Luc Mélenchon und Christiane Taubira haben allein kaum eine Chance bei den Wahlen. Zusammen schon eher. Wenn da nicht die Egos wären. Frankreichs Linke und die Lust an der Selbstverzwergung.
An vielen Fronten
Im Ukraine-Konflikt richten sich die Augen auf Paris. Emmanuel Macron setzt auf Diplomatie – dass der Präsident um seine Wiederwahl kämpft, macht alles komplizierter.
Deutscher Finanzminister als Schreckgespenst Frankreichs
Christian Lindner gilt in Frankreich als Schreckgespenst. Präsident Emmanuel Macron soll 2017 gesagt haben: "Wenn die Liberalen in die Regierung kommen, bin ich tot." Nun ist Lindner deutscher Finanzminister und Macron steht im Wahlkampf.
Olaf Scholz reist nach Paris: Staatsbesuch mit hoher Bedeutung
Wie blickt man in Frankreich auf den neuen Kanzler? Und warum ist der Besuch diesen Freitag an der Seine mehr als nur Höflichkeit?
Welche Perspektiven für Europa? Die politischen Parteien in Deutschland und die europäische Integration
Die Große Koalition hat eine europäische gemischte Bilanz. Über die Haushaltsfragen konnten CDU-CSU und SPD die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags umsetzen, aber bei den grundlegenden Reformen der Europäischen Union wurden nur kleine Schritte unternommen.
Ampel: Grünes Licht für europäischen Föderalismus?
Der neue Bundeskanzler Olaf Scholz will mit seiner Ampel-Koalition Europa föderaler gestalten und das Europaparlament stärken. Offenbart der Koalitionsvertrag andere bemerkenswerte Inhalte zur künftigen Europapolitik? Und welche Ideen stoßen in Frankreich und in der EU auf Wohlwollen?
Das erwartet die Welt von der neuen Bundesregierung
Trotz Regierungswechsel wird international mit Kontinuität in Deutschlands Außenpolitik gerechnet. / Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) stehen dennoch vor großen Herausforderungen. / Eine Übersicht, was verschiedene Länder von der neuen Ampel-Koalition erwarten - von den USA bis Großbritannien.
Die deutsch-französische Zivilgesellschaft: Gegenstand und Akteur der bilateralen Beziehungen. Bilanz und Perspektiven nach Unterzeichnung des Aachener Vertrags
Der am 22. Januar 2019 in Aachen von Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnete Vertrag unterstreicht die Rolle der Zivilgesellschaft in der bilateralen Zusammenarbeit und soll dazu beitragen, die „Gesellschaften [beider Länder] und ihre Bürgerinnen und Bürger enger zusammenzubringen“.
Frankreich begrüßt Deutschlands neuen „pro-europäischen“ Koalitionsvertrag
Der Koalitionsvertrag der drei Ampel-Parteien, deckt sich weitgehend mit Frankreichs eigenen Ambitionen und Prioritäten, einschließlich seiner Vision einer föderaleren EU
Koalitionsvertrag der Ampel: So reagieren Politik, Wirtschaft und Medien auf die Beschlüsse
Nun steht der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP und trägt den Titel „Mehr Fortschritt wagen“. Aber ist das auch so? Das sagen Politik, Wirtschaft und Medien aus dem In- und Ausland.
Deutsch-Französisches Tandem unter Scholz: Viele Kontinuitäten, manche Knackpunkte
Zwar wird das zukünftige Deutsch-Französische Verhältnis unter einer Regierung Scholz weitestgehend von Kontinuität geprägt sein, einige Knackpunkte gibt es aber trotzdem.
„Willkommen im Burgund, Mutti“: Franzosen bejubeln Merkel bei ihrem Abschiedsbesuch
Die scheidende Kanzlerin genießt im Nachbarland ein sehr hohes Ansehen. Dabei waren die deutsch-französischen Beziehungen in ihrer Amtszeit nicht immer einfach.
Make la France grande again
Der neue Star der französischen Rechtsextremen, Eric Zemmour, läuft sich für das Präsidentenamt warm.
Das Dilemma mittelgroßer Mächte: Die Auswirkungen von AUKUS auf die Möglichkeit einer E3-Kooperation im Indopazifik
Der Indopazifik wird zunehmend zum Mittelpunkt der Weltwirtschaft und der Geopolitik. Er umfasst 60% der Weltbevölkerung, steht für 30% des internationalen Handels und erbringt 60% des Weltbruttoinlandsprodukts. Außerdem beherbergt er die größten Häfen, Flughäfen und 20 der 33 größten Metropolen der Welt.
Frankreich/Deutschland: Welchen Treibstoff braucht der EU-Integrationsmotor nach der Wahl?
Frankreich verbindet mit der Ära Merkel wechselhafte Gefühle – v.a. im europäischen Kontext.
Ende der Ära Merkel: Die Kanzlerin und die EU
Die Kanzlerschaft Angela Merkels fiel in eine Zeit enormer Herausforderungen und Umbrüche in Europa und in der Welt. Ihre Rolle als Krisenmanagerin hat sich die Kanzlerin hart erarbeitet. Wobei ihr Blick auf Europa ein anderer ist als der ihrer Vorgänger.
Frankreich blickt auf Merkels Nachfolge
Frankreich blickt auf Merkels Nachfolge.
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