Deutschland im Wahlkampf für die vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar - Herausforderungen einer riskanten Wahl
Einen Monat vor den vorgezogenen Bundestagswahlen in Deutschland, die am 23. Februar 2025 stattfinden werden, nachdem die Ampelkoalition am 6. November 2024 implodiert ist, scheint die politische Landschaft in Deutschland trotz des Erstarkens der rechtsextremistischen Alternative für Deutschland (AfD) relativ stabil zu sein.
Frankreich-Deutschland: eine Neuordnung im Energiebereich ist unerlässlich
Frankreich und Deutschland müssen ihre Konflikte lösen und endlich eng zusammenarbeiten, um die Kosten der Energiewende zu begrenzen und die Energiesicherheit zu stärken. Nationale Politiken sollten nicht vereinheitlicht werden, sondern Komplementaritäten stärker akzentuiert und verfolgt werden. Ein Neuanfang ist 2025 nach den deutschen Wahlen möglich, setzt jedoch ein höheres Maß an Flexibilität und Effizienz bei der Umsetzung der EU-Ziele sowie die systematische Festigung des Prinzips der Technologieneutralität voraus.
Deutsch-französische Beziehungen: Ziemlich komplizierte Freunde
Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Präsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Élysée-Vertrag als Basis einer verstärkten deutsch-französischen Partnerschaft. Mehr als 60 Jahre später gilt diese als alternativlos und wird doch auf die Probe gestellt.
Stabil und doch kompliziert – Das deutsch-französische Verhältnis
Macron und Scholz sind einfach nicht miteinander warm geworden. Aber die letzten Jahre sind ja auch nur eine kleine Episode der deutsch französischen Beziehungen die jetzt ins 70. Jahr gegangen sind 1954 wurde ein erstes Zwischenstaatlicher Abkommen im Rahmen der Aussöhnung unterzeichnet.
70. Jahrestag des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa). Entstehung, Geschichte und Visionen für die deutsch-französischen Beziehungen
Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) wurde 1954 durch eine zwischenstaatliche Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich gegründet, um die Kenntnisse über Deutschland in Frankreich zu vertiefen und die deutsch-französischen Beziehungen, einschließlich ihrer europäischen und internationalen Dimensionen, zu analysieren.
Politische Zäsur in Frankreich
In dieser Sondersendung analysiert die Redaktion von ARTE Journal die Ergebnisse der Parlamentswahlen und erklärt die Folgen der Wahl für Europa.
Wie geht es mit der französischen Außenpolitik weiter
Beim ersten Durchgang der Parlamentswahl in Frankreich am vergangenen Sonntag ist das Rassemblement National von Marine Le Pen sehr deutlich auf dem ersten Platz gelandet.
Macron: Die Ukraine soll russische Militärbasen "neutralisieren" dürfenukr
Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, Deutschland werde ukrainische Angriffe auf russische Militärziele nicht verbieten, die Ukraine dürfe sich selbst verteidigen.
Nicht links oder rechts, sondern beides? Das Bündnis Sahra Wagenknecht nach der Europawahl
Bei der Europawahl 2024 hat das neue „Bündnis Sahra Wagenknecht“(BSW) aus dem Stand 6,2 Prozent der Stimmen erzielt und wurde damit fünftstärkste Kraft in Deutschland – deutlich vor der Partei „Die Linke“, von der sich Wagenknecht im Winter 2023/24 abgespaltet hat.
Nach dem Durchmarsch: Wie verändert Emmanuel Macron Frankreich?
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat im Parlament mit seiner Partei die Mehrheit der Sitze erhalten. Barbara Kunz, Wissenschaftlerin im Studienkommittee für Deutsch-französische Beziehungen am Ifri, geht auf den Wahlsieg und seine Folgen ein. Wie wird der junge Präsident Frankreich verändern? Wird er die versprochenen Reformen durchsetzen können?
Präsidentschaftswahl "Das ist eine ganz schwierige Aufgabe für Macron"
Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Der Politologe Hans Stark vom Ifri geht davon aus, dass Emmanuel Macron die Stichwahl am 7. Mai gegen Marine Le Pen vom Front National für sich entscheiden wird. Mit gut 24% der Stimmen hatte er am Sonntag mit seiner jungen Bewegung "En Marche" den ersten Wahlgang für sich entschieden.
ZDF Morgenmagazin "Nächster Staatspräsident wird Macron"
Hans Stark vom Französischen Institut für internationale Beziehungen reagiert auf das Ergebnis des ersten Wahlgangs der Präsidentschaftswahlen in Frankreich am Sonntag, den 24. April. Emmanuel Macron hat mit seiner jungen Bewegung "En Marche" mit 23,9% der Stimmen vor Marine Le Pen des Front national (21,7%) den ersten Platz belegt. Die Stichwahl findet am 7. Mai statt.
Nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich: "Das Ergebnis ist eine Zeitenwende"
Interview mit Dr. Barbara Kunz vom Institut Francais des Relations Internationales am Tag nach dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Emmanuel Macron hat mit seiner jungen Bewegung "En Marche" mit 23,9% der Stimmen vor Marine Le Pen des Front national (21,7%) den ersten Platz belegt. Die Stichwahl findet am 7. Mai statt.
Höhenflug des Front National
Die Politikwissenschaftlerin Barbara Kunz erklärt den anhaltenden Höhenflug des radikalen Front National in Frankreich mit dem Hass vieler Franzosen auf das Establishment. "Die Leute haben die Nase voll von den regierenden Eliten", betont die Expertin vom Pariser Institut für Internationale Beziehungen.
Streit um Burkini: Urteil erwartet
Die Debatte über das Burkini-Verbot im Heute Journal.
Pariser Kabinett berät umstrittene Arbeitsmarktreform
Pariser Kabinett berät umstrittene Arbeitsmarktreform: Interview mit Dr. Barbara Kunz, Französisches Institut für Internationale Beziehungen in Paris
Pariser Nationalversammlung berät Verlängerung des Ausnahmezustandes
Die Pariser Nationalversammlung berät über die Verlängerung des Ausnahmezustandes. Wird die Ausnahme zur Regel? Barbara Kunz, Frankreichexpertin des Ifri, analysiert die aktuellen Massnahmen.
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