Frankreich und Deutschland - Bilder, Stereotype, Spiegelungen. Wahrnehmung des Nachbarn in Zeiten der Krise
Die Beschreibung des deutsch-französischen Verhältnisses kommt nicht ohne Bilder aus. Sie verweisen auf Kritik, aber auch auf Vorurteile und Klischees. Sie werden gepflegt, bekämpft, gegeneinander benutzt, und auch im eigenen Land für die politische Debatte instrumentalisiert. Der Einsatz dieser Bilder hat seit 2008 zugenommen, weil die Finanz- und Eurokrise zu Verstimmungen zwischen Berlin und Paris geführt hat. Daraus ergeben sich neue Fragen: Wie entwickelt sich die wechselseitige Wahrnehmung, welchen Mustern folgt sie, welche Stereotype mobilisieren Politik und Medien, und aus welchem Grund?
Pariser Kabinett berät umstrittene Arbeitsmarktreform
Pariser Kabinett berät umstrittene Arbeitsmarktreform: Interview mit Dr. Barbara Kunz, Französisches Institut für Internationale Beziehungen in Paris
Pariser Nationalversammlung berät Verlängerung des Ausnahmezustandes
Die Pariser Nationalversammlung berät über die Verlängerung des Ausnahmezustandes. Wird die Ausnahme zur Regel? Barbara Kunz, Frankreichexpertin des Ifri, analysiert die aktuellen Massnahmen.
Europa am Scheideweg: Die Sicherheits- und Verteidigungspolitik braucht deutsch-französische Initiativen
Außenpolitik bestimmt in diesen Tagen die Agenda in Brüssel. Die Zeiten, in denen sich die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten von einem „Ring aus Freunden“ umgeben sahen und ihre politische Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion und den Verbleib Griechenlands im Euro richten konnten, sind vorüber.
Frankreich, Deutschland und die Europäische Union am Scheideweg: Überlegungen für einen Neuanfang
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