Podiumsdiskussion mit Pieyre-Alexandre Anglade und Anton Hofreiter, Vorsitzende der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale
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Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen am IFRI und das Pariser Büro der Heinrich-Böll-Stiftung empfingen die Vorsitzenden der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale.
Während sich der geopolitische Kontext weltweit tiefgreifend verändert, sich die transatlantischen Beziehungen zunehmend verschlechtern und Konflikte zahlreicher werden, verschiebt sich das Gleichgewicht auf dem europäischen Kontinent. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine, der EU-Haushalt 2028-2034, die Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit und der Industriepolitik der Union sowie die Erweiterungspolitik stellen Herausforderungen dar, die gemeinsame und koordinierte Antworten erfordern.
Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die deutsch-französischen Beziehungen in der Europapolitik und im internationalen geopolitischen Kontext? Welche Perspektive haben die Vorsitzenden der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale? Welche Aussichten für ein souveränes und zugleich wettbewerbsfähiges Europa gibt es?
Einleitung
Mathilde Lanciaux, Stellvertreterin Büroleiterin, Pariser Büro der Heinrich-Böll-Stiftung
Diskutanten
Pieyre-Alexandre Anglade, Vorsitzender des Ausschusses für europäische Angelegenheiten der Assemblée nationale
Anton Hofreiter, Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union im Bundestag
Moderation: Paul Maurice, Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen am Ifri
Präsenzveranstaltung am Ifri unter der Chatham-House-Regel.
Konferenz in Französisch und Deutsch mit Simultanübersetzung.
Titre Edito
Interview (auf Englisch) mit Anton Hofreiter
Interview (auf Englisch) mit Anton Hofreiter