Rechte Le Pen in Paris verurteilt - Politikerin darf zur Wahl antreten
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen will bei der Präsidentschaftswahl 2027 in Frankreich kandidieren – trotz einer Verurteilung wegen Veruntreuung von EU-Geldern.
Jeanette Süß ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am französischen Institut für Internationale Beziehungen (Ifri). Im Interview kommt sie auf das Urteil gegen Marine Le Pen und ihre mögliche Präsidentschaftskandidatur zurück, auch wenn dies einen Bruch mit ihrem Versprechen bedeuten würde, nicht zu kandidieren, sollte sie eine elektronische Fußfessel tragen müssen.
>> Interview auf der ZDF-Website ansehen
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