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Grönland und die transatlantische Sicherheit: Wie Berlin, Warschau und Paris handlungsfähiger werden könnten

Medienbeitrag |

zitiert von Nana Brink und Katharina Horban in

  Table.Briefings 

 
Accroche

Gegen Trumps Anspruch auf Grönland setzen europäische Nato-Staaten auf Präsenz auf der Insel. Doch der US-Präsident eskaliert mit Zoll-Drohungen. Fachleute werben im Gespräch mit Table.Briefings für institutionelle Reformen – wenn Europa handlungsfähiger werden will.

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President Trump meets with German Chancellor Merz in Washington, Washington D.C. - June, 2025
President Trump meets with German Chancellor Merz in Washington, Washington D.C. - June, 2025
Jemal Countess/UPI/Shutterstock
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Die diplomatische Eskalationsspirale rund um Grönland dreht sich rasch weiter: Die Stationierung europäischer Truppen in Grönland verlaufe „immer in Abstimmung mit den Amerikanern“. Diesen nur wenige Tage alten Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius entgegnete der US-Präsident auf seine Weise: Europäische Länder, die Soldaten auf die Arktisinsel schicken, müssen mit Strafzöllen rechnen, so Donald Trump. Am Sonntagabend warnten Berlin sowie sieben weitere europäische Staaten, dass die Zolldrohungen die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation bergen.

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Die europäische Souveränität, formuliert 2017 von Macron an der Sorbonne, ist nach wie vor der französische Ansatz. Paul Maurice vom Institut français des relations internationales sagt im Gespräch mit Table.Briefings, dass es nicht um eine Trennung von den USA gehe, sondern darum, wieder handlungsfähig zu werden – um dann mehr auf „Augenhöhe mit den USA“ zu sprechen. „Joe Biden war vielleicht der letzte transatlantische Präsident. In Frankreich hat man das verstanden, in Deutschland eher weniger“, so Maurice.

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Paul MAURICE
Intitulé du poste

Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri

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Table.Briefings

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Nana Brink, Katharina Horban

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Security.Table

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Paul MAURICE

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Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri

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President Trump meets with German Chancellor Merz in Washington, Washington D.C. - June, 2025
Jemal Countess/UPI/Shutterstock