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Die Botschaft hören wir wohl An Ideen und Initiativen mangelt es Frankreich nicht, um Europa in der Krise voranzubringen – aber an Überzeugungskraft

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Internationale Politik (IP) Special 5/2022
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 Internationale Politik (Special 5, septembre 2022)
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Es war am 19. Januar, zu Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft und noch vor dem russischen Überfall auf die Ukraine, als Emmanuel Macron eine Rede vor dem EU-Parlament in Straßburg hielt. 

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Internationale Politik
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Angesichts der größer werdenden Spannungen mit Russland ging es dem Präsidenten darum, „einen europäischen Vorschlag zum Erfolg zu führen, der eine neue Ordnung der Sicherheit und Stabilität schafft“. Zunächst solle man den Plan unter Europäern ausarbeiten, um ihn dann mit den ¬NATO-Verbündeten zu teilen und schließlich Moskau zur Verhandlung vorzuschlagen.

 

Paul Maurice ist Research Fellow des Studienausschusses für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Institut français des relations internationales (Ifri).


Dieser Artikel ist in der Zeitschrift Internationale Politik (Special 5, September 2022) erschienen (S. 42-43).

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Inhalte verfügbar in :

ISBN/ISSN

196721 514 905 05

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IP Spécial 5, septembre 2022, pp. 42-43

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Paul MAURICE

Intitulé du poste

Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri

Verwandte Zentren und Programme Weitere Forschungszentren und Programme
Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa)
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Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) wurde 1954 durch eine zwischenstaatliche Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich gegründet, um die Kenntnisse über Deutschland in Frankreich zu vertiefen und die deutsch-französischen Beziehungen, einschließlich ihrer europäischen und internationalen Dimensionen, zu analysieren. Durch seine Konferenzen und Seminare, die Experten, politische Entscheidungsträger, hochrangige Funktionäre und Vertreter der Zivilgesellschaft beider Länder zusammenbringen, fördert das Cerfa die deutsch-französische Debatte und regt politische Vorschläge an. Es veröffentlicht regelmäßig Studien in zwei Reihen: den « Notes du Cerfa » und den « Visions franco-allemandes ».

Das Cerfa unterhält enge Beziehungen zu deutschen Stiftungen und Think Tanks. Neben seiner Forschungs- und Debattenarbeit fördert das Cerfa die Entstehung einer neuen deutsch-französischen Generation durch originelle Kooperationsprogramme. So führte das Cerfa 2021-2022 ein Programm über Multilateralismus in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Paris durch. Dieses Programm richtete sich an junge Fachkräfte aus beiden Ländern, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten für die Herausforderungen des Multilateralismus interessieren. Es umfasste eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Multilateralismus, wie internationalen Handel, Gesundheit, Menschenrechte und Migration, Nichtverbreitung und Abrüstung. Zuvor hatte das Cerfa am deutsch-französischen Zukunftsdialog teilgenommen, der von 2007 bis 2020 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung geleitet wurde, sowie an der Gruppe Daniel Vernet (ehemals Deutsch-Französische Reflexionsgruppe), die 2014 auf Initiative der Stiftung Genshagen gegründet wurde.

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Die Annäherung zwischen Donald Trumps MAGA-Bewegung und der deutschen AfD hat sich seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus deutlich beschleunigt.

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Nicolai von ONDARZA

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 Internationale Politik (Special 5, septembre 2022)
Paul MAURICE, « Die Botschaft hören wir wohl An Ideen und Initiativen mangelt es Frankreich nicht, um Europa in der Krise voranzubringen – aber an Überzeugungskraft », Externe Publikationen, Externe Artikel, Ifri, 29 August 2022.
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