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Fünf Fragen zu Rechtsextremismus und Populismus in der Bundeswehr

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Allemagne d'aujourd'hui, Nr. 235, Januar-März 2021
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Nele Wissmann untersucht in ihrem Artikel im Rahmen von fünf offenen Fragen ob die Präsenz von Rechtsextremismus und Populismus in der Bundeswehr heute eine Realität ist oder ob Einzelfälle zu einem Generalverdacht geführt haben. 

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Corps analyses

Hat eine unzureichende Aufarbeitung der Geschichte und Traditionen der Wehrmacht zu einer mangelhaften politischen Bildung und somit zu einem mangelhaften demokratischen Selbstverständnis innerhalb der Bundeswehr geführt? Inwiefern hat die Einführung der Berufsarmee das Ende der Bundeswehr als Spiegel der Gesellschaft eingeläutet und damit zu einem Rechtsruck geführt? Der Artikel untersucht insbesondere den vermeintlichen Militärkonservatismus in der Berufsarmee und stellt die Frage, ob dieser ein „Opportunitätsfenster“ für die Partei Alternative für Deutschland darstellt.

 

Nele Katharina Wissmann ist Assoziierte wissenschaftliche Mitarbeiterin​ im Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri.
 
 

Diese Publikation ist auf Französisch verfügbar: Allemagne d'aujourd'hui, n° 235, janvier-mars 2021 (S. 225-233).

 

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Nele Katharina WISSMANN

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Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa)
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Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) wurde 1954 durch eine zwischenstaatliche Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich gegründet, um die Kenntnisse über Deutschland in Frankreich zu vertiefen und die deutsch-französischen Beziehungen, einschließlich ihrer europäischen und internationalen Dimensionen, zu analysieren. Durch seine Konferenzen und Seminare, die Experten, politische Entscheidungsträger, hochrangige Funktionäre und Vertreter der Zivilgesellschaft beider Länder zusammenbringen, fördert das Cerfa die deutsch-französische Debatte und regt politische Vorschläge an. Es veröffentlicht regelmäßig Studien in zwei Reihen: den « Notes du Cerfa » und den « Visions franco-allemandes ».

Das Cerfa unterhält enge Beziehungen zu deutschen Stiftungen und Think Tanks. Neben seiner Forschungs- und Debattenarbeit fördert das Cerfa die Entstehung einer neuen deutsch-französischen Generation durch originelle Kooperationsprogramme. So führte das Cerfa 2021-2022 ein Programm über Multilateralismus in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Paris durch. Dieses Programm richtete sich an junge Fachkräfte aus beiden Ländern, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten für die Herausforderungen des Multilateralismus interessieren. Es umfasste eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Multilateralismus, wie internationalen Handel, Gesundheit, Menschenrechte und Migration, Nichtverbreitung und Abrüstung. Zuvor hatte das Cerfa am deutsch-französischen Zukunftsdialog teilgenommen, der von 2007 bis 2020 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung geleitet wurde, sowie an der Gruppe Daniel Vernet (ehemals Deutsch-Französische Reflexionsgruppe), die 2014 auf Initiative der Stiftung Genshagen gegründet wurde.

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Nicolai von ONDARZA

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Nele Katharina WISSMANN, « Fünf Fragen zu Rechtsextremismus und Populismus in der Bundeswehr », Externe Artikel, Ifri, 16 März 2021.
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