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Herausforderungen für die deutsch-französischen Beziehungen im Kontext der aktuellen geopolitischen Lage
Podiumsdiskussion mit Dr. Johann Wadephul, Abgeordneter im Bundestag und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich Auswärtiges, Verteidigung, Interparlamentarische Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), Europarat.
Deutschland und Frankreich vor den Herausforderungen der Trump-Verwaltung 2.0
Konferenz mit Anne-Marie Descôtes, Generalsekretärin des französischen Außenministeriums und Thomas Bagger, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes.
Bundestagswahlen: Deutschland auf der Suche nach Stabilität
Mit dem Ende der Ampelkoalition sind in Deutschland für den 23. Februar vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Während die CDU/CSU in den Umfragen führen und in einer guten Position zu sein scheinen, um ihren Kandidaten Friedrich Merz zum nächsten Bundeskanzler zu machen, sind die SPD, die Grünen und die FDP, die die bisherige Ampelkoalition bildeten, geschwächt.
Europäische Wettbewerbsfähigkeit: Herausforderungen für Deutschland und Frankreich
Die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union (EU) ist zu einer der wichtigsten Herausforderungen für die neue EU-Kommission geworden. Um die Wettbewerbsfähigkeit, den Wohlstand und die globale Rolle Europas als geopolitischer Akteur langfristig zu sichern, müssen Anstrengungen unternommen werden, um die Lücken bei Wachstum, Produktivität, Investitionen und Innovation zwischen der EU und ihren wichtigsten Konkurrenten zu schließen.
70 Jahre deutsch-französische Beziehungen: zwischen Erbfreundschaft und zukünftigen Herausforderungen
Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen.
Das Cerfa wurde 1954 durch ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich im Kontext der deutsch-französischen Aussöhnung gegründet. Seit der Gründung des Institut français des relations internationales (Ifri) im Jahr 1979 durch Thierry de Montbrial ist es integraler Bestandteil und eine tragende Säule dieses Instituts.
Ende der Ampelkoalition: was bringen die vorgezogenen Neuwahlen?
Anfang November 2024, knapp drei Jahre nach der Bildung der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, führte die Entlassung von Finanzminister Christian Lindner durch Bundeskanzler Olaf Scholz zum Ende dieser Dreierkoalition.
Landtagswahlen in Deutschland: Aufschwung für die Extreme?
Die Wahlen vom 1. September 2024 in den ostdeutschen Bundesländern Thüringen und Sachsen waren ein Erfolg für die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD), die ihren Aufstieg fortsetzt. Die Partei wurde in Thüringen mit einem Drittel der Stimmen stärkste Kraft und überholte erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die CDU.
Diskussion / Frankreich nach den Wahlen
Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament wurde der Rassemblement National erstmals stärkste Partei in Frankreich. Durch Präsident Macrons Entscheidung Neuwahlen zur Nationalversammlung auszurufen, steht Frankreich vor einer historischen Wende.
Europa und seine Bevölkerung einander näher bringen
Die Europawahlen im Juni 2024 sind ein wichtiges demokratisches Ereignis. Bürger innen zu mobilisieren und sie in eine echte europäische Debatte einzubeziehen, stellt seit langem eine Herausforderung dar.
Populismus und neue Spaltungslinien in Politik und Gesellschaft - ein deutsch-französische Perspektive
Die Schwächung der traditionellen politischen Spaltungslinien führt zu einer Neumodellierung des Parteiensystems in Deutschland, das von drei im Bundestag vertretenen Parteien auf sechs angewachsen ist. Die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) liegt in bundesweiten Umfragen bei über 20% und die Landtagswahlen am 8. Oktober in Hessen und Bayern haben ihre Verankerung im Westen des Landes bestätigt.
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1 Jahr Bundesregierung Merz : Welche außenpolitischen Prioritäten für Deutschland?
Friedrich Merz, der häufig als „Außenkanzler“ bezeichnet wird, verleiht der deutschen Diplomatie neue Impulse. Mit einem offeneren und selbstbewussteren Kurs will er die strategische Glaubwürdigkeit Deutschlands stärken, seine wirtschaftlichen Interessen im Zuge wachsender geoökonomischer Rivalitäten absichern und die internationalen Partnerschaften des Landes über den europäischen Rahmen hinaus neu ausrichten.
Podiumsdiskussion mit Pieyre-Alexandre Anglade und Anton Hofreiter, Vorsitzende der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale
Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen am IFRI und das Pariser Büro der Heinrich-Böll-Stiftung empfingen die Vorsitzenden der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale.
Deutschlands Verteidigungspolitik
Angesichts des Krieges in der Ukraine und der geopolitischen Instabilität in Europa in einem gestörten transatlantischen Umfeld hat Deutschland eine wichtige Wende in seiner Verteidigungspolitik eingeleitet, mit einer deutlichen Erhöhung der Militärausgaben, der Modernisierung der Bundeswehr und der Debatte über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht.
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