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Deutschland im Wahlkampf für die vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar - Herausforderungen einer riskanten Wahl

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Accroche

Einen Monat vor den vorgezogenen Bundestagswahlen in Deutschland, die am 23. Februar 2025 stattfinden werden, nachdem die Ampelkoalition am 6. November 2024 implodiert ist, scheint die politische Landschaft in Deutschland trotz des Erstarkens der rechtsextremistischen Alternative für Deutschland (AfD) relativ stabil zu sein.

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Berlin, Deutschland - 8. Januar 2025 - Banner in der CDU-Zentrale zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025, das den Parteichef und Favoriten Friedrich Merz zeigt.
Berlin, Deutschland - 8. Januar 2025 - Banner in der CDU-Zentrale zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025, das den Parteichef und Favoriten Friedrich Merz zeigt. © Achim Wagner
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Die neue Regierung, die aus den Wahlen hervorgeht, wird sich damit befassen müssen, das krisengeschüttelte deutsche Wirtschaftsmodell zu überdenken, und das vor einem Hintergrund, der durch die Wahl von Donald Trump in den USA gestört wird. Wie sind die Aussichten für Europa und die deutsch-französischen Beziehungen?

Paul Maurice ist Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri, wo er sich insbesondere mit Fragen der deutschen Innenpolitik, den deutsch-französischen Beziehungen im Rahmen der Europäischen Union und der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik befasst.


Diese Publikation ist auf Französisch verfügbar (pdf): "L’Allemagne en campagne pour les élections anticipées du 23 février - Enjeux d’un scrutin à risque".
 

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ISBN / ISSN

979-10-373-0976-1

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Paul MAURICE

Intitulé du poste

Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri

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Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa)
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Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) wurde 1954 durch eine zwischenstaatliche Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich gegründet, um die Kenntnisse über Deutschland in Frankreich zu vertiefen und die deutsch-französischen Beziehungen, einschließlich ihrer europäischen und internationalen Dimensionen, zu analysieren. Durch seine Konferenzen und Seminare, die Experten, politische Entscheidungsträger, hochrangige Funktionäre und Vertreter der Zivilgesellschaft beider Länder zusammenbringen, fördert das Cerfa die deutsch-französische Debatte und regt politische Vorschläge an. Es veröffentlicht regelmäßig Studien in zwei Reihen: den « Notes du Cerfa » und den « Visions franco-allemandes ».

Das Cerfa unterhält enge Beziehungen zu deutschen Stiftungen und Think Tanks. Neben seiner Forschungs- und Debattenarbeit fördert das Cerfa die Entstehung einer neuen deutsch-französischen Generation durch originelle Kooperationsprogramme. So führte das Cerfa 2021-2022 ein Programm über Multilateralismus in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Paris durch. Dieses Programm richtete sich an junge Fachkräfte aus beiden Ländern, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten für die Herausforderungen des Multilateralismus interessieren. Es umfasste eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit Multilateralismus, wie internationalen Handel, Gesundheit, Menschenrechte und Migration, Nichtverbreitung und Abrüstung. Zuvor hatte das Cerfa am deutsch-französischen Zukunftsdialog teilgenommen, der von 2007 bis 2020 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung geleitet wurde, sowie an der Gruppe Daniel Vernet (ehemals Deutsch-Französische Reflexionsgruppe), die 2014 auf Initiative der Stiftung Genshagen gegründet wurde.

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Christian WAGNER
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Berlin, Deutschland - 8. Januar 2025 - Banner in der CDU-Zentrale zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025, das den Parteichef und Favoriten Friedrich Merz zeigt. © Achim Wagner
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How can this study be cited?

Paul MAURICE, « Deutschland im Wahlkampf für die vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar - Herausforderungen einer riskanten Wahl », Editorials, Ifri, 23 Januar 2025.
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