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Latest retrospectives
Podiumsdiskussion mit Pieyre-Alexandre Anglade und Anton Hofreiter, Vorsitzende der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale
Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen am IFRI und das Pariser Büro der Heinrich-Böll-Stiftung empfingen die Vorsitzenden der Ausschüsse für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Bundestages und der Assemblée nationale.
Deutschlands Verteidigungspolitik
Angesichts des Krieges in der Ukraine und der geopolitischen Instabilität in Europa in einem gestörten transatlantischen Umfeld hat Deutschland eine wichtige Wende in seiner Verteidigungspolitik eingeleitet, mit einer deutlichen Erhöhung der Militärausgaben, der Modernisierung der Bundeswehr und der Debatte über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Paris-Berlin 2026: Welche Rolle für das deutsch-französische Tandem in einer krisengeschüttelten Welt?
Der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar bietet die Gelegenheit, über die Möglichkeiten und Grenzen des deutsch-französischen Motors nachzudenken: Ist er noch in der Lage, Europa anzutreiben oder braucht er eine grundlegende Neuausrichtung seiner Zusammenarbeit und Zielsetzung?
Die Afrikapolitik Deutschlands und Frankreichs in einer multipolaren Welt
Die internationale Ordnung erlebt derzeit tiefgreifende und rasante Veränderungen. In diesem multipolaren Kontext behaupten sich Akteure wie China, die Türkei, Russland, Indien und Länder der Golfregion wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder Saudi-Arabien zunehmend als unverzichtbare strategische Partner für den Kontinent. Gleichzeitig versuchen auch die europäischen Staaten, ihre Rolle auf dem afrikanischen Kontinent neu zu definieren.
Debattenreihe « Was Deutschland bewegt » - Welche Zukunft für die Energiewende ?
Mit dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung und dem Wechsel der Grünen in die Opposition stellt sich die Frage nach der Zukunft der Energiewende in Deutschland. Diese muss industrielle Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und sozialen Zusammenhalt in Einklang bringen und bietet zugleich die Chance, die Energieinfrastruktur zu modernisieren und die Abhängigkeit von fossilen Energien zu verringern.
Frankreich und Deutschland – ein Tandem unter Druck
Jahreskonferenz des Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa)
WICHTIG: Die Anmeldungen für die Präsenzveranstaltung sind geschlossen. Sie haben die Möglichkeit, sich für die Videokonferenz anzumelden.
Angesichts eines strategisch und wirtschaftlich tiefgreifend veränderten Umfelds bleibt die deutsch-französische Zusammenarbeit mehr denn je das zentrale Fundament für die Zukunft Europas. Der Krieg in der Ukraine, die Abhängigkeit von Energie und Technologie sowie die Unsicherheit über die Belastbarkeit der transatlantischen Beziehungen machen eine rasche Vertiefung der europäischen Souveränität im Bereich der Verteidigung wie auch der wirtschaftlichen und industriellen Wettbewerbsfähigkeit unumgänglich.
EU-Wettbewerbsfähigkeit: auf Kurs oder im Abseits?
Die Zukunft der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union steht im Zentrum der aktuellen Debatten. Seit fast 20 Jahren erlebt Europa einen bedeutenden wirtschaftlichen Abschwung, während die beiden dominierenden Wirtschaftsmächte – die USA und China – der EU in Produktivität und Innovation inzwischen deutlich voraus sind.
Debattenreihe « Was Deutschland bewegt » Rückkehr zur großen Koalition – welche Führungsrolle Deutschlands in einer unsicheren Welt?
Die neue deutsche Regierung – eine „Große Koalition“, voraussichtlich unter der Führung von Friedrich Merz – tritt ihr Amt in einem schwierigen internationalen Umfeld an. Insbesondere der tiefgreifende Wandel in den transatlantischen Beziehungen stellt die deutsche Außenpolitik vor große Herausforderungen.
Europa nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine: die europäische Sicherheitsarchitektur in einem neuen transatlantischen Rahmen
Die Weichen für eine neue Sicherheitsarchitektur sind gerade dabei gestellt zu werden. Die Frage ist: Passiert dies mit oder ohne Europa? Der vor kurzem ins Weiße Haus eingezogene US-Präsident Donald Trump und der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin haben Gespräche in die Wege geleitet, um dem Krieg in der Ukraine ein Ende zu bereiten und dabei werden mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland in den Raum gestellt.
Wie weit werden die USA die Interessen der Ukraine in möglichen zukünftigen Friedensgesprächen verteidigen? Was bedeutet Trump 2 für die globale regelbasierte Weltordnung? Inwieweit werden die USA den Anspruch erheben, eine Ordnungsmacht zu sein und den Multilateralismus aufrechtzuerhalten?
Herausforderungen für die deutsch-französischen Beziehungen im Kontext der aktuellen geopolitischen Lage
Podiumsdiskussion mit Dr. Johann Wadephul, Abgeordneter im Bundestag und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für den Bereich Auswärtiges, Verteidigung, Interparlamentarische Konferenz für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), Europarat.
Deutschland und Frankreich vor den Herausforderungen der Trump-Verwaltung 2.0
Konferenz mit Anne-Marie Descôtes, Generalsekretärin des französischen Außenministeriums und Thomas Bagger, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes.
Bundestagswahlen: Deutschland auf der Suche nach Stabilität
Mit dem Ende der Ampelkoalition sind in Deutschland für den 23. Februar vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Während die CDU/CSU in den Umfragen führen und in einer guten Position zu sein scheinen, um ihren Kandidaten Friedrich Merz zum nächsten Bundeskanzler zu machen, sind die SPD, die Grünen und die FDP, die die bisherige Ampelkoalition bildeten, geschwächt.
Europäische Wettbewerbsfähigkeit: Herausforderungen für Deutschland und Frankreich
Die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union (EU) ist zu einer der wichtigsten Herausforderungen für die neue EU-Kommission geworden. Um die Wettbewerbsfähigkeit, den Wohlstand und die globale Rolle Europas als geopolitischer Akteur langfristig zu sichern, müssen Anstrengungen unternommen werden, um die Lücken bei Wachstum, Produktivität, Investitionen und Innovation zwischen der EU und ihren wichtigsten Konkurrenten zu schließen.
70 Jahre deutsch-französische Beziehungen: zwischen Erbfreundschaft und zukünftigen Herausforderungen
Das Studienkomitee für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) feiert dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen.
Das Cerfa wurde 1954 durch ein zwischenstaatliches Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich im Kontext der deutsch-französischen Aussöhnung gegründet. Seit der Gründung des Institut français des relations internationales (Ifri) im Jahr 1979 durch Thierry de Montbrial ist es integraler Bestandteil und eine tragende Säule dieses Instituts.
Ende der Ampelkoalition: was bringen die vorgezogenen Neuwahlen?
Anfang November 2024, knapp drei Jahre nach der Bildung der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, führte die Entlassung von Finanzminister Christian Lindner durch Bundeskanzler Olaf Scholz zum Ende dieser Dreierkoalition.
Landtagswahlen in Deutschland: Aufschwung für die Extreme?
Die Wahlen vom 1. September 2024 in den ostdeutschen Bundesländern Thüringen und Sachsen waren ein Erfolg für die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD), die ihren Aufstieg fortsetzt. Die Partei wurde in Thüringen mit einem Drittel der Stimmen stärkste Kraft und überholte erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die CDU.
Diskussion / Frankreich nach den Wahlen
Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament wurde der Rassemblement National erstmals stärkste Partei in Frankreich. Durch Präsident Macrons Entscheidung Neuwahlen zur Nationalversammlung auszurufen, steht Frankreich vor einer historischen Wende.
Europa und seine Bevölkerung einander näher bringen
Die Europawahlen im Juni 2024 sind ein wichtiges demokratisches Ereignis. Bürger innen zu mobilisieren und sie in eine echte europäische Debatte einzubeziehen, stellt seit langem eine Herausforderung dar.
Populismus und neue Spaltungslinien in Politik und Gesellschaft - ein deutsch-französische Perspektive
Die Schwächung der traditionellen politischen Spaltungslinien führt zu einer Neumodellierung des Parteiensystems in Deutschland, das von drei im Bundestag vertretenen Parteien auf sechs angewachsen ist. Die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) liegt in bundesweiten Umfragen bei über 20% und die Landtagswahlen am 8. Oktober in Hessen und Bayern haben ihre Verankerung im Westen des Landes bestätigt.
Was Frankreich bewegt – Migration und Integration gestern und heute
.Seit Monaten debattiert Frankreich eine Reform seines Einwanderungsgesetzes. Mit einem neuen Entwurf „zur Kontrolle der Immigration und verbesserten Integration“ soll eine Verschärfung der Migrationsregeln erreicht und gleichzeitig Fachkräftelücken geschlossen werden.
Der Standort Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Kann das deutsche Produktionsmodell gerettet werden?
Die „Zeitenwende“, die von Bundeskanzler Olaf Scholz am Anfang des Kriegs in der Ukraine ausgerufen wurde, verlangt von Deutschland, den Wandel seines Industriemodells in zweierlei Hinsicht zu beschleunigen, einerseits um den deutschen Energiemix zu diversifizieren und zweitens, um Auslagerungen von Unternehmen in energieintensiven Sektoren vorzubeugen.
Wahlnachlese zu den Bundestagswahlen
Am 26. September 2021 wurde der 20. Deutsche Bundestag gewählt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die deutsche Parteienlandschaft und das Kräfteverhältnis im Parlament verändert haben.
Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron: Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit
Gemeinsame Veranstaltung des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa) am Ifri und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), anlässlich der Veröffentlichung der SWP-Sammelstudie "France’s Foreign and Security Policy under President Macron: The Consequences for Franco-German Cooperation" in englischer Sprache.
70 Jahre Montanunion: Ein Binnenmarkt zum Verlieben ? Was die Wirtschaft für Europas Zukunft tun kann. Videokonferenz mit Peter Altmaier und Bruno Le Maire, die Wirtschaftsminister von Deutschland und Frankreich
Anlässlich des 70. Jahrestags der Pariser Verträge diskutieren die deutschen und französischen Amtskollegen Peter Altmaier und Bruno Le Maire über die Herausforderungen von ökologischer Transformation und Energiesicherheit, über die Rolle digitaler Technologien und die Bedeutung industriepolitischer Impulse, über freie Märkte und politische Regulierung.
Deutschland und Frankreich: Gemeinsam für die Stärkung der Sicherheit und Verteidigung Europas mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung
Das Ifri freut sich, die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zu einer Videokonferenz empfangen zu dürfen. Diese Veranstaltung wird in Partnerschaft mit dem Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Frankreich organisiert und von Thierry de Montbrial, dem Präsidenten des Ifri und Mitglied des Instituts, geleitet.
Das politische Erbe von Angela Merkel
Die anstehenden Bundestagswahlen des 26. Septembers läuten das Ende einer Ära ein: Angela Merkel wird nach 16 Jahren das Kanzleramt verlassen.
Globalisierung und Multilateralismus in der Kritik - Wofür steht Europa?
Fortsetzung der deutsch-französischen Zukunftswerkstatt
Die freiheitliche Weltordnung und ihre multilateralen Institutionen sind unter Druck geraten. Werden die USA unter Joe Biden gemeinsam mit den Europäern diesen Trend, dem Recht des Stärkeren Vorrang vor der Stärke des Rechts einzuräumen, umkehren?
Europas Rolle in der kommenden welltordnung
Wie fällt die Bilanz nach den letzten sechs Monaten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft aus, die im neuen Jahr 2021 endet?
Was macht Europa resilienter? Was Krisen und Klimawandel zur Modernisierung Europas beitragen
Deutsch-Französische Zukunftswerkstatt Staffel 3.
Die Krisen der vergangenen zwei Dekaden haben allen ins Bewusstsein gerufen, dass Europa die Fähigkeit aufbauen muss, auf Risiken frühzeitig zu reagieren.
Blick in die Welt - Speziell Hintergründe verstehen - Geopolitik Frankreich-Deutschland
In dem „Blick in die Welt Special Hintergründe verstehen - Geopolitik Frankreich-Deutschland“ organisiert die Hanns-Seidel-Stiftung eine Debatte mit ihrem Repräsentanten Philipp Siegert und Paul Maurice vom Französischen Institut für internationale Beziehungen und Margarethe Stadlbauer.
Corona-Krise – welchen Ansatz für ein solidarisches Europa?
Die Corona-Krise trifft inzwischen alle europäischen Länder schwer; deren Auswirkungen werden aber unterschiedlich ausfallen. Das alleinige Handeln einzelner Staaten an eigenen Lösungen scheint der Gründungsidee der europäischen Solidarität zu widersprechen. Bei der Suche nach einer gemeinsamen Lösung gibt es unterschiedliche Ansätze: Einige Länder forderten gemeinschaftliche Anleihen in Form von sogenannten Corona-Bonds – während andere Länder eine gemeinschaftliche Haftung um jeden Preis verhindern wollten. Die EU-Finanzminister haben sich nun gemeinsam auf ein Hilfspaket in Höhe von 500 Milliarden Euro verständigt.
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